Donnerstag, 31. Januar 2008

Humor

Humor ist eine Geisteshaltung. Humor spielt mit der Wahrnehmung, und setzt darum selbständiges Denken und ein eigenes Urteil voraus. Humor kann ironisieren, überzeichnen, kritisieren, in Frage stellen, entlarven und Humor regt immer zum Denken an, weil Humor mit Bedeutungen spielt, ohne Einschränkung. Humor ist vielschichtig, und nie eindeutig fassbar. Humor ist eine Herausforderung.

Denken und Unterwerfung beissen sich, Spiel und Unterwerfung widersprechen sich, denn Unterwerfung ist Ernst. Unterwerfung erträgt keine Herausforderung.

Eindeutig.

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Humor I
Humor II
Humor III
Der Doku-Film zu den Karikaturen


Herr Mazyek zeigt Humor, indem er einen Witz erzählt:
Eines Tages saß der Prophet mit seinem engsten Freund Abu Bakr zu Tisch und man nahm eine Dattelspeise ein. Wie es so üblich war, legte man die Dattelkerne vor sich hin. Abu Bakr schob seine Dattelkerne jeweils dem Propheten zu. Nach dem Essen lag vor dem Propheten ein Haufen Datteln und vor Abu Bakr war kein solcher. Abu Bakr fragte den Propheten "Oh Prophet, Du hast aber heute einen großen Hunger gehabt?" Darauf hin antwortete der Prophet: "Du scheinbar auch, denn Du hast deine Datteln samt den Kernen gegessen."

Den muss ich mir gelegentlich erklären lassen. Aber er bietet auch echten Humor:
Mein Anliegen ist in erster Linie, für mehr Humor unter den Muslimen zu werben.
Unfreiwillig, aber Humor.

Vertrauen

Vertrauen verdient man sich. Kooperation ist umso besser, je grösser das Vertrauen ist.

Unterwerfung schafft kein Vertrauen. Natürlich kann Unterwerfung eine beschränkte Kooperation erzwingen. Jedoch ist erzwungene Kooperation weniger erfolgreich als freiwillige Kooperation - welche eben auf Vertrauen beruht.

Dies bestätigt auch die Forschung.


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Siehe auch hier , hier und hier


Habe fertig

Erinnern Sie sich an Abdul Rahman, den Afghanen, der Christ wurde? Und zack, war er als Apostat zum Tode verurteilt, in Afghanistan gilt schliesslich die Scharia. (Deutschlandfunk 22.3.2006)

Überzeugen kann der Islam nicht, bloss unterwerfen. Wer sich aber nicht unterwirft, wird beseitigt.


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(1) Unter internationalem Druck wurde er dann für verrückt erklärt, dann wurden Verfahrensfehler "gefunden" und er konnte nach Italien abhauen.

Keine Fragen

Sajed Perwis Kambachsch in Afghanistan hat seinen Studenten einen Text aus dem Internet verteilt, in welchem gefragt wurde, warum den muslimischen Männern vier Frauen erlaubt seien, den Frauen aber nicht vier Männer (Radio DRS 1, 31.Januar 2008, 09:00h).

Eine gute Frage. Aber Fragen aufwerfen, das ist ein Mangel an Unterwerfung: Er wurde zum Tode verurteilt, und das Parlament hat das gutgeheissen. (derStandard 30.1.2008)


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Siehe auch FAZ, 31.Januar 2008

Keine Kritik

Kritik ist nicht erlaubt, da sie mangelnde Unterwerfung zeigt.

Ein 29-Jähriger, der einen Rentner nach einem Streit im Zug am Basler Bahnhof SBB brutal verprügelt haben soll, sitzt seit Dienstag in U-Haft. Das 76-jährige Opfer erlitt einen Schädelbruch, wie sich nachträglich herausgestellt hat.

(sda) Täter und Opfer - beide in Basel wohnhaft - gerieten am späten Samstagabend in der S-Bahn zwischen Kaiseraugst AG und Basel aneinander: Das spätere Opfer massregelte den 29-Jährigen, weil er im Zug verbotenerweise rauchte. Der angetrunkene Täter rastete aus. Nur ein Kollege des Opfers konnte ihn daran hindern, zuzuschlagen.

Nach dem Aussteigen war der Täter aber nicht mehr zu bremsen: Er schlug so brutal zu, dass das Oper bewusstlos wurde. Dessen Kollege konnte ihn dennoch festhalten, bis die Polizei eintraf. Das Opfer hatte schon im Zug die Polizei anrufen wollen; das Verbinden zwischen Baselbieter und Basler Polizei klappte aber nicht. (Basler Zeitung, 30.1.2008)
Hat nichts mit dem Islam zu tun. Nur mit der Sozialisierung. Man kanns auch Marinade nennen.

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Raucher: PI

Ein Kommentator spricht von einem europaweiten Versuch:
Kein Zufall, daß Rentner herausgegriffen werden, um so die europäischen Gesellschaften zu demütigen (Motto: Ihr seid noch nicht einmal in der Lage, eure Alten zu schützen.) (PI, Kommentar Rabe (01. Feb 2008 08:38) )
Vielleicht weit hergeholt. Vielleicht auch nicht. Das Internet ist aktiv.

Montag, 28. Januar 2008

Kooperation Mit Suprematisten

Wie kann man mit Leuten umgehen, deren Modell die Unterwerfung ist?

Mit Bedacht. Ohne Vertrauen.

Kooperation

Währen der Islam auf Unterwerfung beruht, Unterwerfung unter Allah, oder seinen Vertreter in Moschee, Clan oder Familie, basiert der Westen auf dem komplett anderen Prinzip der Kooperation, der Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Selbständige Menschen kooperieren miteinander.

Im System der Kooperation unter eigenverantwortlichen Partnern ist aber Unterwerfung widersinnig, undenkbar.

Der Unterschied zwischen dem demokratischen und dem islamischen Gesellschaftsmodell ist fundamental: Mit Unterworfenen kooperiert man nicht, man kommandiert sie. Gelegentlich mit der Peitsche.

Unterwerfung und Kooperation schliessen sich gegenseitig aus, und Gesellschaften basierend auf Kooperation sind darum nicht kompatibel mit Gesellschaften basierend auf Unterwerfung.

Hingabe

Islam heisst Unterwerfung. Und schnell wird einer da sein der sagt, Islam heisst Hingabe, Hingabe an Gott.

Ja, und was gibt's dafür? Wenn sich zwei Menschen gegenseitig hingeben, dann ist das gut. Wenn sich ein Mensch einer Aufgabe hingibt, einem Projekt, einer Forschung, dann ist das gut, denn das bringt ihm etwas, und es bringt womöglich der Gesellschaft etwas.

Allah gibt aber nichts: Der delegiert an Mohammed und seine Nachfolger. Ob das nun der Imam ist, der Vater oder der ältere Bruder.

Dem gibt man sich besser nicht hin. Es ist immer noch Unterwerfung.